Wenn das Leben unvorhergesehene Hürden gebaut hat

"Durch die Nachricht einer schweren Krankheit oder eines schweren Unfalls werden Menschen an ihre Grenzen geführt - physisch, psychisch und emotional. Betroffene, aber vor allem deren Angehörige müssen Entscheidungen treffen und Bürokratie bewältigen, mit der sie vorher kaum konfrontiert waren."

Drei Handlungsschritte sind unverzichtbare Eckpfeiler für die erfolgreiche Begleitung in Grenzsituationen:
 => Die Situation erfassen und klären
 => Die nötigen Schritte strukturieren
 => Hilfreiche Unterstützung organisieren

Sie können entscheidend beitragen

Abhängig von den von Ihnen getroffenen Vorsorgenden Regelungen und der Übersicht in Ihren Unterlagen werden Ihre Angehörigen oder nahen Freunde Sie gut unterstützen können. Dies ist immer dann wichtig, wenn man selbst die Dinge nicht mehr im Überblick behalten kann oder daran gehindert ist, seine Angelegenheiten zu regeln. Auch im Pflegefall oder bei fortgeschrittener Demenz bringt vorausschauendes Planen aus der Vergangenheit erhebliche Erleichterungen bei der Alltagsbewältigung.

Nicht immer können die Menschen um uns alle Aufgaben allein stemmen, sei es aus beruflichen Verpflichtungen oder wegen regionaler Entfernung.

In diesen Fällen stehen Elke Fischer und ihr Team für die akute Erstorganisation und grundsätzliche Strukturierung gerne zur Verfügung - in Notfällen auch kurzfristig.

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