Vermögensintegration - Werte erhalten

„Plötzlich reich oder schon lange vermögend?
Bei Erbschaften kommen manche Menschen erstmals zu einem Vermögen,
andere müssen Nachlassteile in die eigene Finanzstruktur integrieren.
Beide Situationen erfordern Fingerspitzengefühl des Beraters.“

 

Die Emotionen einzelner Aktien, die Geschichte einer Immobilie, Erinnerungen an die harte Arbeit hinter dem angewachsenen Vermögen:
Das bleibt über den Tod hinweg der eigentliche Schatz.

Wer als Erbe so empfindet, dem tut ein rein renditeorientierter Finanzberater kaum einen guten Dienst. Oft geht es beim Erben um mehr als Finanzthemen (z.B. Klumpenbildung, steuerliche Potenziale, Risikostruktur), wie Elke Fischer aus vielen individuellen Gesprächen weiß. Auch ethische und immaterielle Werte des Hinterbliebenen, der Familie und der Historie wollen berücksichtigt werden.

Wenn der Verstorbene aus der gefühlten Verantwortung seiner Familie gegenüber eine sachlich, finanziell und emotional durchdachte Nachfolgeplanung aufgestellt hatte, schließen wir diese in seinem Sinn ab.

Die Vermögensintegration kann nach der Nachlassabwicklung als Abschluss einer generationen-übergreifenden Finanzplanung gesehen werden. Denn am Ende wird deutlich, wie gut die Planungen letztendlich waren und wie reibungslos sich das ererbte Vermögen in die Finanzstruktur des Erben einfügt. Dies kann besonders bei bestehenden Darlehensverpflichtungen oder nötigen Erbabfindungen sehr diffizil werden.


Wir sind für Sie präsent:

  • Bedarfsermittlung, vermächtnisnehmers oder Begünstigten des Erben und seiner Ziele
  • Darstellung von bestehendem und ererbtem Vermögen und Verpflichtungen
  • Abgleich von Bedarf, Bestand und Ererbtem
  • Aufzeigen von Handlungsalternativen aufgrund gewonnener Erkenntnisse

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